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Integrierte Geowissenschaftliche Landesaufnahme (GeoLa)
Aufgaben
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Die integrierte geowissenschaftliche Landesaufnahme ist die wesentliche Aufgabe des geowissenschaftlichen Dienstes als Bestandteil des Zukunftsprogramms LGRB-21. Die wesentlichen geowissenschaftlichen Basisinformationen des Landes sollen bis 2013 landesweit digital verfügbar gemacht werden. Wichtige Ziele sind dabei:
- Fachübergreifende Vorgehensweise: Bodenkunde, Geologie, Hydrogeologie, Rohstoffgeologie, Ingenieurgeologie
- Konsistenz der Produkte
- Flächendeckung
- Digitale Karten/Geodaten/Dienste – Geowissenschaftliches Informationssystem
- Bedarfsorientierung, Effizienzsteigerung
- Orientierung an aktuellen GDI-Standards (INSPIRE, GDI-DE, GDI-BW)
Dabei werden folgende Vorteile erwartet:
- Vernetzung von Geologie und Wirtschaft
- Kundenorientierung
- Nachhaltigkeit
- Informationssysteme für die Informationsgesellschaft
- Flexibilität
- Einheitlichkeit
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Produkte
Wesentliche Elemente der Produkte der fachübergreifenden geowissenschaftlichen Landesaufnahme sind die geowissenschaftlichen Basisinformationen. Dazu gehören:
- Geologische Karten
- Bodenkundliche Karten
- Schichtlagerungskarten an definierten Schichtgrenzen
Die Auflösung der Informationen orientiert sich am Maßstab 1:50 000. zur Bestellmöglichkeit der GeoLa-Geodatenzur Bestellmöglichkeit der GeoLa-Dienste
Grundlagen
Informationsquellen für das Vorhaben sind sämtliche im Hause in sehr unterschiedlicher Weise vorhandene Daten. Zusätzlich sind vor allem in den Fachbereichen Bodenkunde und Rohstoffgeologie umfangreiche Geländekartierungen erforderlich. Jedoch werden Geländetätigkeiten auf ein Minimum beschränkt, um die sehr knapp bemessenen Zeitpläne nicht zu gefährden.
Für das gesamte Vorhaben wurde ein fachübergreifender Objektklassenkatalog erarbeitet. Damit soll erreicht werden, dass alle Objekte, die in Datenbanken eingespeichert werden, die selbe Struktur haben und fachlich vergleichbar sind.
Die räumliche Vorgehensweise orientiert sich an Bodengroßlandschaften.
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